Neben dem Schrecken und der Sorge um die Gesundheit des geliebten Vierbeiners, entsteht  dann auch oft ein beträchtlicher finanzieller Schaden. Wenn der eigene Hund von einem anderen Hund gebissen wurde, sollten Sie daher die Ihnen dadurch entstanden Schadenersatzansprüche auf jeden Fall bei dem anderen Halter oder aber dessen Tierhalterhaftpflichtversicherung geltend machen. Dazu zählen die Ihnen entstandenen Tierarztkosten, eventuelle Fahrtkosten zum Tierarzt, eventuelle Schadenersatzansprüche aus beschädigter Kleidung oder aber ähnliche Kosten. Sie können dazu auch anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen, denn auch die Kosten Ihrer anwaltlichen Vertretung müssen Ihnen im Wege des Schadenersatzanspruches von der Gegenseite erstattet werden.